LA MADRE DE LAS MADRES



Arango, 2016, Kolumbien, 14', OmeU

Teresita Gaviria, eine kolumbianische Frau, versucht nach dem Verschwinden ihres Sohnes ihr Leben neu aufzubauen und ihren großen Schmerz ein wenig zu lindern. Gemeinsam mit anderen Müttern, welche Opfer von Gewalt geworden waren, fordert sie ein Leben in Frieden und Freiheit.


CANTOS Y CRÓNICAS DE UNA BARRIADA OLVIDADA



Marcos Macarro, 2016, Spanien/ Nicaragua, 70', OmeU

Der Film dokumentiert das Leben der EinwohnerInnen von Palosmás, einer kleinen, von Armut gebeutelten Region im Norden Nicaraguas. Der Alltag ist geprägt von Entbehrungen; Gewalt und Alkoholmissbrauch sind keine Seltenheit. Im Glauben an Gott und in teilweise ekstatischen Anbetungsriten finden einige Einheimische eine wichtige Stütze. Die Dokumentation zeichnet in eindringlichen Bildern ein warmherziges Porträt der BewohnerInnen, denen es gelingt, trotz widriger Umstände ihren Mut und ihre Würde zu bewahren.

Termin: 20.11. um 20:30 Uhr  (Lateinamerikanische Tage) / Eintritt 6,50 €

Website der Lateinamerikanischen Tage